Mai 2022: Projektteam mit Vortrag auf der ICA-Jahrestagung 2022 in Paris vertreten

Unter dem Titel „Investigating the journalist-audience relationship in the digital age. A multi-stage research project“ präsentiert das Team des Verbundprojekts sein Forschungsprogramm auf der 72. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), der größten internationalen Fachgesellschaft für Kommunikationswissenschaftler*innen mit mehr als 5000 Mitgliedern aus über 80 Ländern. Die hybride Konferenz findet vom 26. bis 30. Mai 2022 zum Thema „One World, One Network?“ in Paris statt.

Februar 2022: Projekt-Team ist komplett

Am Standort Münster verstärken drei neue Mitarbeiterinnen das Team des Verbundprojekts. Wir freuen uns sehr, mit Postdoc Dr. Bernadette Uth eine fachkräftige Unterstützung mit wertvollen Vorerfahrungen gewonnen zu haben. Frau Uth hat am Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisieren Welt“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Vertrauensforschung, Nutzerkommentare im Online-Journalismus sowie der allgemeinen Journalismusforschung.

Außerdem möchten wir Isabell Klawitter und Mareike Pfitzner als studentische Mitarbeiterinnen begrüßen. Beide absolvieren an der Universität Münster ihr Master-Studium.

Alle Informationen zu unserem Team finden Sie hier.

Dezember 2021: Projekt-Team wächst weiter

Wir begrüßen zwei neue Mitarbeiterinnen im Team: Theresa Neto Romeira, Bachelor-Studentin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, unterstützt das Teilprojekt in Münster als studentische Mitarbeiterin. Das Team des Tübinger Teilprojekts ist nun mit der wissenschaftlichen Hilfskraft und Master-Studentin Maxine Schneider komplett. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Weitere Informationen über das aktuelle Team des Verbundprojekts finden Sie hier.

November 2021: Öffentlicher Vortrag zum Thema Medienvertrauen

In ihrem Vortrag „Journalistinnen und Journalisten und ihr Publikum: Enttäuschte Erwartungen als Ursache schwindenden Medienvertrauens?“ an der Volkshochschule Chemnitz präsentiert Teilprojekt-Leiterin Vertr.-Prof. Dr. Nicole Podschuweit am 30. November 2021 Erkenntnisse des Projekts einer breiteren Öffentlichkeit. Im Anschluss an den Vortrag erhalten die Besucher*innen die Gelegenheit, mit der Referentin zu diskutieren, inwieweit die Enttäuschung wechselseitiger Erwartungen von Journalist*innen und ihrem Publikum eine mögliche Ursache für das Scheitern von Journalismus-Publikums-Beziehungen ist. Der Vortrag findet im Rahmen des durch die Sächsische Landesmedienanstalt geförderten Projekts „trau.schau.wem? faktenfest und mediensicher“ statt.

Oktober 2021: Verbundprojekt bei der DGPuK-Jahrestagung 2022 mit programmatischem Vortrag vertreten

Gute Nachrichten aus Hannover: Die Einreichung für einen Vortrag im Tagungsformat „Future Programmatics: Erfahrene Kommunikationswissenschaftler:innen präsentieren ihre Programme“ der 67. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) 2022 war erfolgreich. Unter dem Titel „Zwischen interpersonaler und Massenkommunikation: Neukonzeptionalisierung von Journalismus-Publikums-Beziehungen im digitalen Zeitalter“ werden die Verbundpartnerinnen gemeinsam mit Kooperationspartnerin Ass.-Prof. Dr. Claudia Wilhelm am Donnerstag, 22. Februar 2022 (Uhrzeit folgt) das Verbundprojekt und das zugrunde liegende Forschungsprogramm vorstellen. Ihr Beitrag ist einer von drei einstündigen Zoom-Vorträgen in diesem Tagungsformat.

Oktober 2021: PD Dr. Nicole Podschuweit vertritt Professur an der TU Chemnitz

Im Wintersemester 2021/22 vertritt die Erfurter Teilprojektleiterin PD Dr. Nicole Podschuweit die Professur für Kommunikations- und Medienwissenschaft am Institut für Medienforschung der Technischen Universität Chemnitz. Ideen für das BMBF-Verbundprojekt entwickelt sie u. a. im Rahmen des Projekt-Seminars „Kommunikations- und Interaktionsformen digitaler Medien: Journalismus-Publikums-Beziehungen im digitalen Zeitalter“ mit den dortigen Studierenden weiter.

September 2021: Neue Mitarbeiter*innen im Projekt-Team

Nach einem erfolgreichen Start des Verbundprojekts wächst das Team an allen drei Partner-Universitäten: Bereits seit Juli ergänzen Jonas Büttner (Master-Student, Universität Mainz) und Sonja Walke (Bachelor-Studentin, Universität Münster) als studentische Mitarbeiter*innen die Standorte Erfurt und Münster. Ab September begrüßen wir die Master-Studierenden und wissenschaftlichen Hilfskräfte Johanna Wolleschensky (Universität Erfurt) sowie Gina Feis und Elias Raatz (beide Universität Tübingen) im Projekt-Team. Weitere Informationen über das aktuelle Team des Verbundprojekts finden Sie hier.

Mai 2021: Theorie-Paper in New Media & Society erschienen

Eine theoretische Vorarbeit von Ass.-Prof. Dr. Claudia Wilhelm, Jun.-Prof. Dr. Helena Stehle und Dr. Hanne Detel ist in der Fachzeitschrift New Media & Society erschienen. Unter dem Titel “Digital Visibility and the Role of Mutual Interaction Expectations. Reframing the Journalist-Audience Relationship through the Lens of Interpersonal Communication” entwerfen die Autorinnen auf Basis der “Expectancy Violations Theory” eine theoretische Modellierung zur Journalismus-Publikums-Beziehung im digitalen Zeitalter, den wechselseitigen Erwartungen und deren (Nicht-)Erfüllung.

Wilhelm, C., Stehle, H., & Detel, H. (2021). Digital Visibility and the Role of Mutual Interaction Expectations. Reframing the Journalist-Audience Relationship through the Lens of Interpersonal Communication. New Media & Society, 23(5), 1004-1021. doi:10.1177/1461444820907023

Mai 2021: Start des Verbundprojekts

Am 1. Mai 2021 ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1,3 Millionen Euro geförderte Verbundprojekt „Journalist*innen und ihr Publikum im digitalen Zeitalter. Wechselseitige Erwartungen und ihre Folgen für Journalismus-Publikums-Beziehungen und öffentliche Meinungsbildung“ gestartet. Beteiligt sind die Universitäten Münster (Teilprojektleiterin und Koordinatorin: Jun.-Prof. Dr. Helena Stehle), Erfurt (Teilprojektleiterin: PD Dr. Nicole Podschuweit) und Tübingen (Teilprojektleiterin: Dr. Hanne Detel). Externe Beraterin ist Ass.-Prof. Dr. Claudia Wilhelm (Universität Wien). Der Förderzeitraum beläuft sich auf drei Jahre von Mai 2021 bis April 2024. Der Projektstart wurde von Veröffentlichungen in mehreren Medien begleitet.

Pressemitteilungen zum Projektstart: